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DERAD - eine Initiative für sozialen Zusammenhalt, Prävention und Dialog

Wir sind eine Initiative und Netzwerk von Menschen in Österreich und Deutschland engagierten Menschen, die an Universitäten, Hochschulen, in Organisationen wie "Wegweiser" oder in Justizvollzugsanstalten (Hessen) tätig sind. In Österreich sind wir als NGO für die Betreuung von bestimmten Gefangenen zuständig.

Hier finden sie Informationen zu unserem Konzept, laufenden Tätigkeiten unserer Initiative, sowie Fort- und Weiterbildungsangeboten. - Facebook 

Hinweis: Das ist NICHT die Repräsentanz - siehe Insert und Name - des inzwischen nicht mehr existierenden Vereines "Netzwerk sozialer Zusammenhalt, Prävention, Deradikalisierung, Demokratie". 


Derzeit betreuen wir auf Anfrage von Privatpersonen und Institutionen Betroffene und führen "Interventionsgespräche" in verschiedenen Bundesländern. Es wurden und werden, sowohl für SchülerInnen als auch für PädagogInnen und SozialpädagogInnen, laufend Workshops, Vorträge durchgeführt und dazu Weiterbildungspakete angeboten. Die Termine können auf "Termine und Publikationen" eingesehen werden. Zu den laufenden Projekten gehören auch fortlaufende Bildungsangebote und Projekte im Rahmen des interkulturellen und interreligiösen Dialoges.

Wir sind Kooperationspartner des Z.I.M.T der Pädagogischen Hochschule Linz.


Im Zuge unserer Tätigkeiten als SozialarbeiterInnen, JugendbetreuerInnen, PolitikwissenschaftlerInnen, IslamwissenschaftlerInnen und PädagogInnen haben wir beschlossen unsere Expertisen zu bündeln.

Die Mitglieder dieser Initiative in Deutschland (derad.org) und Österreich kommen allesamt aus der Praxis und haben mit diesen Phänomen in unterschiedlicher Weise zu tun.

Grund dafür ist die seit Jahren zunehmende Zahl und „Qualität“ von extremistischen Ideologien, Weltanschauungen und deren Protagonisten, insbesondere im religiös verbrämten, politisch ideologischen Bereich aber auch in anderen Bereichen des politischen Extremismus.


Wir sind mit dem Netzwerk „EUISA“ verbunden, das Mitglied bei RAN – Radicalisation Awarness Network (Europäische Kommission) ist und dort mit einer Maßnahme als „RAN best practices collection“ Beispiel angeführt wird. Ihre Erfahrungen wurden bei diversen Konferenzen von RAN vermittelt und dargestellt und Erfahrungen aus anderen Ländern gesammelt.

Um diesem Phänomen effektiver begegnen zu können, haben wir eine Bündelung der Kräfte in Deutschland und Österreich beschlossen, um eine 

Anlaufstelle zu schaffen und mit Instiutionen zu kooperieren oder sie zu unterstützten und dabei unsere bestehenden Netzwerke zu nutzen.