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       Konzept

       Prävention:


Pluralismus, interkulturelle Projekte und interkulturelle Lernen, wie das Weiterführung oder kreieren von interkulturellen und interreligiösen Dialogprojekten und interkulturellen Lernen zur Förderung des wechselseitigen Verständnisses pluraler Lebensformen und Akzeptanz des „Andersseins“ und Förderung einer demokratischen Kultur.


Muslimisch-jüdischer Dialog: Dazu gehört die Weiterführung des Projektes „muslimisch-jüdischer Dialog“ mit der „Jüdischen Österreichischen Hochschülerschaft“ (JÖH) und diversen muslimisch geprägten Vereinen und Organisationen (EMJD).


Betreuung und Kontakt mit jungen Menschen in Jugendfreizeiteinrichtungen oder an öffentlichen Plätzen, wobei auf die Expertise der NetzwerkpartnerInnen zurückgegriffen werden kann und muss.


Workshops, Schulungen, Seminare für junge Menschen


 Workshops, Schulungen und Seminare in Bildungseinrichtungen wie Schulen, Berufsschulen oder Jugendeinrichtungen mit Focus auf die Thematik können es ermöglichen gegen vor extremistischen Ideologien oder Weltanschauungen zu immunisieren und davon bereits Betroffene zu deradikalisieren. Diese Maßnahmen wurden in der Vergangenheit schon erfolgreich durchgeführt und sollen jetzt vermehrt und professionalisiert durchgeführt werden.


Schulung und Ausbildung von Peers, Jugendlichen die als „positive Multiplikatoren“ in ihrem Umfeld (Schule, Freizeit, Arbeitsplatz) radikalisierenden Tendenzen vorbeugen können.

 

Seminare, Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Bereich der Erwachsenenbildung.


Aufklärung, Seminare, Workshops und Lehrveranstaltung zur Erklärung des Phänomens Extremismus und Dekonstruktion extremistischer, politisch ideologischer Weltanschauungen und deren Protagonisten in und für Schulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Pädagogische Hochschulen. Zielgruppe sind hier die von diesem Phänomen betroffene Jugendarbeiter, SozialarbeiterInnen, SchulpädagogInnen, Führungskräfte des Militärs, der Polizei und JustizwachebeamtInnen.


Hier liegt der Schwerpunkt  auf der Auseinandersetzung mit diesem Phänomen, somit auf der Geschichte des ideologisierten, religiösen Extremismus, deren Ideologen, Protagonisten und Ideologeme.

Die Ideologen und Vertreter in deutschsprachigen Raum werden da besonders in den Focus genommen und ihre Argumentationsweisen und die Art der Verbreitung dargestellt.

 

Wichtig sind zudem Projekte um der extremistischen Propaganda vorzubeugen. Dazu gehört die Produktion von Kurzvideos, Literatur und Infobroschüren.


"Deradikalisierung"


Hier ist es die Aufgabe den extremistischen Narrativen Gegennarrative entgegenzusetzen, um die vereinfachende politische und fundamentalistische Weltsicht zu entlarven und zu dekonstruieren.


Für diese Aufgabe ist es notwendig entsprechende Materialien zu produzieren, welche ihrerseits auch über die sozialen Medien und dem Internet verbreitet werden können.


Eine weitere Aufgabe ist es an Orte des Wirkens von radikalen Ideologien und Praxen ausfindig zu machen, um dort tätig werden zu können und durch teilnehmende Beobachtungen neue Entwicklungen aufnehmen und wissenschaftlich auswerten zu können.

 


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